Goldwissen

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Goldwissen 2018-01-31T18:10:15+00:00

Goldwasser auf den Spuren des Mythos Gold

Die Geschichte des Goldes ist unermüdlich. Es gibt so viele Mythen und Geheimnisse um das Mysterium Gold.

Das Gold gehört zur Gruppe der Edelmetalle, die als reines Metall in der Natur vorkommt und stammt ursprünglich von dem lateinischen Wort Aurum ab, das so viel bedeutet wie: das Helle oder das Gläserne.

Gold ist das 74. Element auf einer Liste der am häufigsten vorkommenden Elemente auf der Erde.Es ist das Metall der Sonne, die Sonnenenergie. Für viele Kulturen hat Gold eine magische Bedeutung und wird seit endlosen Zeiten für diese Zwecke verwendet.

Aus Gold wurden schon mehr als 3000 Jahre vor Christi Geburt, sowie in der Antike, Schmuckstücke gemacht. Es galt als Zahlungsmittel, aber auch Tauschgeschäfte wurden mit Gold gemacht.

Der weltberühmte englische Mediziner Michael Faraday, ist der Entdecker von kolloidalem Gold (anno 1857).

Im Mittelalter wurde Gold als Lebenselixier, als Verjüngungskur und zur Verbesserung der Gesundheit, verwendet. Der Urvater der heutigen, modernen Pharmakologie Paracelsus, verwendete diverse Metalle, um daraus Medizin, zur Bekämpfung von Krankheiten, herzustellen. Es ist auch nichts Neues, dass die Chinesen immer eine Goldmünze in ihrem Essen mitkochten, um die Spuren und die Energie von Gold aufzunehmen.

Als kolloidales Gold, monoatomisches Gold oder ionisches Gold, bezeichnet man unter anderem ganz winzige Goldpartikel, die in Wasser gelöst, genauer gesagt, naturkonform und informationsgeprägt, veredelt oder suspendiert sind. Unser Goldwasser Elemental wird manufakturiert und dann abgefüllt. Die kolloiden Goldpartikel sind elektronisch aufgeladen und stoßen sich gegenseitig ab. Wegen dieser Ladung sinken sie nicht – wie andere Partikel – zu Boden, sondern halten sich gegenseitig in einem Schwebezustand.

Hier ist es nicht so wie bei dem bekannten Blattgold. Blattgold ist nur als Deko gedacht, nicht für den Körper verwertbar!

Nur das unsichtbare, das sozusagen „gelöste Gold“, ist für den menschlichen Körper nutzbar. Das besagte Gold ist also klar und geschmacklos und für das Auge in unserem Goldwasser nicht sichtbar. Goldkolloidale oder Goldkolloide sind die kleinsten Teile, in die Gold zerlegt werden kann ohne dass es die individuellen Eigenschaften verliert.

Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom. Bei kolloidalem Gold handelt es sich um reinste, extrem kleine, energetisch geladene Goldpartikel. Es hat etwa einen Durchmesser von etwa 0.126 nm, das sind ca. 12 – 15 Goldatome in einem Kolloid. Mit Elementen der Natur und verbunden mit modernsten Technologien wird „Goldwasser Elemental“ sozusagen naturkonform und informationsgeprägt manufakturiert, veredelt und abgefüllt.

Gold-Suspensionen sind für das Auge nicht sichtbar.

Gold kommt als Spurenelement in den Bausteinen des menschlichen Körpers vor, und zwar vor allem im Gehirn. Es ist ein Metall, das der Körper benötigt. Das verwendete Gold ist reines Gold, das in Goldwasser schwebt. Das Gold befindet sich unter anderem in ionischer Form und wird in Mikron (= ein Millionstel eines Meters im Durchmesser) gemessen.

Es wird als ein Mineral betrachtet und die Goldpartikel in ionischer Form sind so klein, dass sie keine toxische Belastung für den Körper darstellen.

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