Pioniere

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Pioniere 2017-07-05T17:32:12+00:00

Danke an die Wasserpioniere und Wasserforscher!

Es waren waren diese Menschen um nur einige zu benennen, die mich inspirierten oder in mir den Forscherdrang erweckten.

Es ist die Begeisterung, das Lebenselixier weiter zu erforschen.

Pätrick Lothar Triebel

Victor Schauberger (30.06.1885-25.09.1958)

Victor Schauberger, Quelle: www.facts-are-facts.com

Den ersten größeren Erfolg erlebte er 1922, als er mit ungewöhnlich konstruierten Wasserrutschen für eine außerordentlich effiziente Holzabfuhr aus höher gelegenen Wäldern ins Tal sorgte.

Für seine Errungenschaft bekam er einen ausgeschriebenen Preis – und natürlich neidische Blicke vonseiten der klassisch ausgebildeten Ingenieure.

Die Wasserrutschen waren einige Jahre effizient auf dem Gebiet von Österreich, Bayern und Jugoslawien im Einsatz und Viktor stellte enttäuscht fest, dass seine Erfindung zum Kahlschlag und zur völligen Degradierung der natürlichen Umwelt entartet war.

Viktor Schauberger beschäftigte sich 1928–1935 mit der Entwicklung von Anlagen für die Erzeugung lebendigen Wassers beziehungsweise von Wasser mit verbesserter Struktur und allen notwendigen Mineralien. Seine Theorie war, dass Quellwasser, das von selbst in einer unberührten Natur ins Freie läuft, das Beste für Leben und Gesundheit ist.

Durch menschliche Eingriffe hat sich die Zahl der unberührten Quellen verringert, andererseits wurde die Struktur des Wassers durch die unnatürliche Bewegung durch gerade Rohre aus künstlichen Materialien zerstört.

Die erste Anlage, die er baute, war zwar plump, aber sie bestätigte Schaubergers Ruf als „Wasserzauberer“, den er sich bereits mit den Wasserrutschen erworben hatte.

Er beschäftigte sich auch mit der Sanierung von Wasserläufen, und auf der Grundlage von Schaubergers Erkenntnissen wurden auch in letzter Zeit in Österreich erfolgreich einige Flüsse in Ordnung gebracht, in denen das Wasser destruktiv gewirkt hatte.

Seine weitere Forschung ging immer mehr auf das Gebiet der Energie über und er stellte die Implosionstheorie auf, die besagt, dass die Energiegewinnung mit Hilfe von Explosionen (Benzinmotor, Kernenergie) destruktiv und umweltschädlich ist. Eine Implosion hingegen bedeutet die Konzentration von Energie, ein typischer Vertreter einer solchen Energie in der Natur sind Wasser- oder Luftstrudel.

Der zweite Weltkrieg bedeutete für Schauberger eine unangenehme Zeit, da er dazu gezwungen war, in der deutschen Armee mitzuwirken. Nach dieser Zeit wollte er umso mehr bei der Heilung der Erde und der Erneuerung der Natur helfen.

Aus dieser Zeit gehen seine Erfindungen wie das Kupferwerkzeug (in letzter Zeit auch in Slowenien erhältlich) und ein besonderer Pflug zur Energetisierung der Erde hervor. 1958 lockte ihn ein Investitionsfonds in die USA.

Viktor sah darin eine Möglichkeit zur Entwicklung seiner dezentralen und naturfreundlichen Energiegewinnung mit Hilfe von Implosionen, doch mit der Zeit stellte er fest, dass die Investoren keine anständigen Absichten hatten.

Er wurde dazu gezwungen, auf jegliche Dokumentation und Prototypen zu verzichten, damit er in die Heimat zurückkehren konnte, wo er bald nach seiner Rückkehr verstarb.

Masuro Emoto (22.07.1943-17.10.2014)

Masaru Emoto, Quelle: fecdn.fractalenlighten.netdna-cdn.com

Ein japanischer Forscher, der mit einem Verfahren zum Fotografieren von Wasserkristallen dahingehend Einfluss ausgeübt hat, dass wir Wasser nicht mehr nur als H2O-Molekül betrachten.

Die Methode von Dr. Masaru Emoto basiert darauf, dass er verschiedene Wasserproben mit einem Volumen von 0,5 ml einfriert. Von den Proben werden kleinen Eisstückchen entnommen, sog. ‚Samen‘, aus denen später ein Wasserkristall wächst. Die Kristalle entstehen bei Temperaturen zwischen –5 und 0 °C und haben verschiedene Formen, aufgrund derer Dr. Emoto Rückschlüsse auf die Wasserqualität zieht.

Wasser, das eine zerstörte innere Struktur hat aufgrund von mechanischen, chemischen oder Vibrationseinflüssen, bildet keine Kristalle oder diese sind beschädigt. Quellwasser bildet meist Kristalle, die eine hexagonale Form haben, und so sieht auch die Fotografie von Wasserkristallen aus der Flaska aus!

Gerald Pollack, Quelle: kakuichi-institute.org

Doktor Gerald H. Pollack

Professor an der University Washington).

Gegenwärtig ist er die führende Autorität auf dem Gebiet der Wasserstrukturierung.

Er hat jahrelang die Phänomene des Wassers erforscht; seine größte Leistung ist die Entdeckung von „EZ-Wasser“ oder einer Exklusionszone im Wasser.

Wasser hat eine DNA und somit auch eine Erinnerung!

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